Der Film

** Hier wird am 19. Juni 2026 der Livestream des Fachtags übertragen **

Wir haben das Zusammen Leben Festival geschaffen, um erstmals alle Menschen zu vereinen, die für gemeinschaftliches Wohnen stehen – von lokalen Initiativen bis zu großen nationalen Akteur:innen. Gemeinschaftlich, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu wohnen, zu bauen und zu wirtschaften, ist längst ein gesellschaftlicher Trend. Wir bieten ihm eine Bühne, arbeiten daran, ihn zum Standard zu machen – und erschaffen so eine gemeinsame Bewegung!

Wir, das sind neun unabhängige Organisationen, zahlreiche Kooperationspartner:innen und Spendenorganisationen und alle, die sich uns anschließen. Uns verbindet die gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft des Wohnens, Bauens und Wirtschaftens gemeinschaftlich gestaltet werden muss. Dabei setzen wir alle unterschiedliche Schwerpunkte: Unsere Themen überschneiden, aber decken sich nicht. Unsere Ziele ergänzen und stärken, aber doppeln sich nicht. Und im Kern wollen wir alle genau dasselbe!

Der Festival Intro-Film ist laut, lebendig und voller Haltung! Die mitorganisierenden Organisationen stellen sich vor – mit ihren Themen, Perspektiven und Visionen für ein solidarisches Morgen.                   

Vielen Dank an:

„Fluse“, Lüneburg, Projekt im Mietshäusersyndikat, „StadtGut Blankenfelde e.V.“, Berlin, „ExRotaprint“, Berlin, „E-WERK“, Luckenwalde, „Gut Ziegenberg“, Ballenstedt, „Ein Ding der Möglichkeit“, Salderatzen, „Uferwerk eG“, Werder (Havel), „Ein Leben lang in Wahrenholz", Wahrenholz, „BeTrift in Niederrad“, Frankfurt, München (aus film von gemeinwohlwohnen), „Das Sonnenhaus – Generationsübergreifendes und integratives Wohnen und Arbeiten“, Berlin, „Haus- und Hofgemeinschaft“, München

und Jan-Ole, GRÜNES ZIMMER – Filmproduktion

 

 

 

Weitere Filme:

»Auf unserem Weg zur Utopie einer Gesellschaft, in der Gemeinschaft Normalität ist, bietet das Festival einen perfekten Ort, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Als überregionale Akteur:innen möchten wir die Vielfalt des Zusammenlebens zeigen und das Thema aus der Nische holen.«